Die grüne Mitte,Jan 17

Willkommen bei meiner eigenen kleinen Blogparade:

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An jedem 15. des Monats, also der Mitte des Monats, gebe ich 5 Tipps, wie man seinen Alltag grüner/nachhaltiger gestalten kann und freue mich über jeden, der mitmachen möchte. Dabei ist es egal, ob sich Tipps wiederholen (natürlich nicht im gleichen Post) und wir alle Beiträge unter dem aktuellen Beitrag in den Kommentaren sammeln🙂

Meine 5 Tipps der grünen Mitte:

Alles neu im neuen Jahr?  Wie wäre es mit etwas weniger Müll? 😉

  1. Biomüll wieder verwenden. „iiiiihhhh“?  Wenn ihr einen Garten oder Balkon habt ist das gar nicht so abwegig. Macht euch doch euren eigenen Biodünger. Dazu einfach Reste (Bananen – oder Kartoffelschale zb) pürieren, fertig.
  2. Plastikverpackungen sinnvoll nutzen. So können Plastikteile mit einen Recyclingzeichen 2 oder 5 an Sammelstellen des Deckel – drauf e. V. abgeben werden , die den gesamten Betrag vom Recyclinghof in Form von Impfungen gegen Polio spenden. Wir spenden so in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Villa Nova und der Spandauer Suppenküche jeden Monat 2 große Säcke😀
  3. Weniger Müll schon beim Einkaufen. In Berlin gibt es inzwischen schon den ein oder anderen Laden,die ihre Produkte ohne Verpackungen verkaufen. Da bringt man seine eigenen Verpackungen von zuhause gleich mit. Natürlich macht das nicht jeder Supermarkt um die Ecke. Dafür gibt es auch einige Onlineshops, die sich auf Verpackungsarme Produkte spezialisiert haben. Hier kommen dann aber Versandverpackung und die Lieferung dazu als kleiner Minuspunkt in der Umweltbilanz.
  4. Mein persönlicher Einkaufstipps: im Supermarkt Gemüse selber abwiegen und für alles nur eine Tüte verwenden oder sogar gar keine. Das meiste Obst und Gemüse ist schließlich von Natur aus verpackt 😉 bei allen anderen Sachen gibt es vielleicht eine plastikarme Verpackung (aus zb Pappe ). Ich kaufe zwar überwiegend Bio, aber dank Pfandglasflasche hat bei uns die Landliebe Milch eher einen Platz im Einkaufswagen.
  5. Mehrweg statt Einweg. Bei Verpackungen als auch im täglichen Leben. Pfand statt PET.  Recyclingtüten oder – Papier. Und(das darf bei mir natürlich nicht fehlen 😁) Stofftaschentücher statt Papiertuch.  Küchenhandtuch statt Kücherolle. Für die Damen Stoffbinden/-Einlagen anstatt der chemischen Plastikfolie (trägt sich auch angenehmer ), oder statt Einmaltampons Softtampons, Naturschwämme oder Stricktampons, oder die Menstruationstasse. Für Babys. Stoffwindeln statt Plastiktüte mit Polymersalz (Superabsorber ) und Waschlappen statt Feuchttücher.

Ich freue mich, wenn ich einige Denkanstöße und Ideen liefern konnte und freue mich über mehr Tipps und Tricks für ein grüneres Leben 😊

12von12, Jan17

Hallo und frohes neues Jahr!
Lang war es still hier auf meinem Blog. Erst Weihnachtsstress, dann (nach den Geschehnissen des 19.12. hier in Berlin) eine Art schockstarre und wenn ich ehrlich bin, habe ich bis heute meine Lust am Schreiben noch nicht wirklich wiedergefunden. Aber meine 2 Blogparaden werde ich für euch dennoch nicht auslassen 😉 (denkt dran: am 15. ist wieder Die grüne Mitte ^^)12von12Diese “Blogparade” hat in Deutschland ihren Ursprung bei draußennurkaennchen. Und ganz ursprünglich ist es eine Idee von ChadDarnell aus ?Hollywood?. Und das ganze funktioniert so: Jeden 12. des Monats werden 12 Bilder des Tages gemacht. Eine Zusammenfassung aller Beiträge findet ihr auf der Seite von draußennurkaennchen.

Mein 12.01.2017 in 12 Bildern:

Das erste Mal wurde ich heute zwischen 2 und 2:30 Uhr – Ich habe icht so genau auf die Uhr geschaut – geweckt. Aber in letzter Zeit wird Tinkermini hin und wieder nachts wach 😦 Das kann sie doch nicht tun! Dafür sind wir ihr durchschlafen viel zu sehr gewohnt!!! Wir konnten dann aber doch noch bis 7:30 Uhr schlafen. Warum werde ich eigentlich immer panisch wach, wenn Tinkerpapa verpennt?! Tinkermini und ich waren zum Frühstücken das erste Mal in diesem Jahr wieder im Familienzentrum. Meine Freundin mit Töchterchen Pippilotta waren auch da. Etwas später kam noch eine Tagesmutter mit ihren Kindern. So konnten sich die Kids wenigstens schön austoben. WetterApp hat Sturmböen (*HaHa* von wegen!) vorhergesagt.

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Den Buggy im Hausflur abgestellt, wollte Tinkermini aber nochmal raus. (Sie sah von der Tür aus, dass unser kleiner Schneemann die Turboschmelze letzte Nacht nicht gut überstanden hatte).

Also sind wir noch auf die Wiese…

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… und den Spielplatz. Dieses Interesse am Klettern macht mir immer wieder etwas Angst ~.~

Zurück Zuhause erstmal die Katze begrüßen, bevor ich eine Lesestunde angeordnet habe (bei uns wird kein Mittagsschlaf mehr gemacht, nur noch in der Kita – auf Probe).

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Aber etwas Ruhe darf trotzdem sein.

Wir haben dieses Buch von einem Kumpel und wenn ich es durch habe bekommt er es wieder! Bambi ist ja Schonbehandlung dagegen! Ich hoffe insgeheim, dass Tinkermini nicht alles davon versteht…

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Als Mittagsbrot gibt es Stulle mit Humus und Resteverwertung in Form von Vollkornfischstäbchen und Thunfischdipp.

Der Rest des Tages wurde mit Spielen ausgefüllt. Tinkermini stört sich daran, wenn die Bälle im Hau-den-Lukas nicht da einsortiert sind, wo sie farblich hingehören XDDD Mein Kind ❤ Definitiv!

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Abends weiter Resteverwertung. Das ist das erste Mal seit 1,5 Jahren, dass ich Vollmilch statt Hafermilch für die Eierkuchen genommen habe… und das erste Mal seit  x Jahren, dass ich nur Weizenmehl und kein Vollkornmehl nutze :/ Ich muss einkaufen gehen… wenigstens hatte ich noch Honig.

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Ich schließe mit Tinkerminis heutigen magischen Auslaufschutz 😄 ;p

(wen es interessiert: Wollschlupfüberhose Sonderanfertigung by SoSimpleNatural ^^)

Ich zock jetzt noch ne Runde Animal Crossing auf meinem neuen 3DS :p Gute Nacht!

Die grüne Mitte, Dez.16

Willkommen bei meiner eigenen kleinen Blogparade:

die-grune-mitte

An jedem 15. des Monats, also der Mitte des Monats, gebe ich 5 Tipps, wie man seinen Alltag grüner/nachhaltiger gestalten kann und freue mich über jeden, der mitmachen möchte. Dabei ist es egal, ob sich Tipps wiederholen (natürlich nicht im gleichen Post) und wir alle Beiträge unter dem aktuellen Beitrag in den Kommentaren sammeln🙂

Meine 5 Tipps der grünen Mitte:

Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes, 5 Tipps für ein grüneres Weihnachten 😀

  1. Wie herrlich alles funkelt in der Weihnachtszeit. Und so sehr sich die Meisten am Anfang gesträubt haben: LED ist das bessere Lampenlicht. Es spart 90% des Stroms gegenüber der alten Glühlampe und „verschwendet“ keine Energie in Wärme. Nicht nur LED spart Strom und damit Geld. Es gibt auch Lichterketten (für Fenster und Außenanlagen) die völlig unabhängig vom Stromnetz laufen: über Solarenergie, die sie über den Tag speichern!
    Apropos Strom! Auch, wenn LED 90% der Energie sparen, läuft der Stromzähler in der Weihnachtszeit dennoch auf Hochtouren. Das bedeutet auch, das die Kraftwerke auf Hochtouren arbeiten. In Deutschland sind das Kohlekraftwerke (kaum noch), Atomkraftwerke (leider noch genug), Müllverbrennungsanlagen (der Großteil) und Ernergiegewinnungsanlagen mit erneuerbaren Energien als Quelle (Wind, Wasser, Sonne). Wer nicht direkt Ökostrom bezieht, finanziert überwiegend die erstgenannten Quellen. Strom ist Strom und es wird nicht haargenau der Strom aus dem gewünschten Windrad in eurer Steckdose landen. Aber in welche Richtung sich die Kraftwerke in Zukunft bei der Energiegewinnung bewegen, können wir durch unseren Stromvertrag beeinflussen. Je mehr Leute Ökostrm beziehen wollen, desto eher werden auch nur jene Produzenten gefördert.
  2. Lichterketten sind nicht das einzige schmucke in dieser Jahreszeit. Überall sieht man sie: die kleinen weihnachtlichen Dekoelemente. An Wänden, in Regalen, auf Tischen, an und am Fenster, drinnen und draußen. Weihnachtsmänner, Wichtel, Engel und vieles vieles mehr. Manches leuchtet, Manches blinkt, Manches pustet sich auf oder tanzt. Aber braucht man das so? Es gibt doch auch schöne Dekoelemente aus Holz, Gibs, Keramik, etc. für Weihnachten. Die klassische Pyramide, Spieluhren, Räuchermännchen und Nusssknacker 🙂 Bei Kleinkindern und Haustieren kann ich sehr gut verstehen, dass man sich nicht unbedingt die hauchzarte Glaskugel an den Baum hängen will. Aber auch da gibt es schöne Deko ohne Plastik. Holzschnitzereien, Porzellanfiguren oder man backt den Baumschmuck aus Lebkuchen selber 😉 Wir haben z.B. dieses Jahr einen Lebkuchenweihnachtsteller 😀
  3. „In der Weihnachtsbäckerei…“ Gibt es was Schöneres, als in der Vorweihnachtszeit mit seinen Freunden, Familie, Kindern zu backen? Allein schon um des Teiges Naschen wegen :9 Genascht wird in dieser Zeit des Jahres ausgiebig. Warum dabei nicht mal auf die Gesundheit achten? Zum Beispiel hat Foodwatch wieder in den meisten Weihnachtssüßigkeiten krebserregende Erdölbestandteile gefunden. Zwei besonders Besorgnis errengend. Auch darf beim Kauf auf Bio-Label und/oder FairTrade geachtet werden. Naschen mit (zumindest einen halben) gutem Gewissen 🙂
  4. Ich glaube, meine Familie findet mich anstrengend ^^ Warum? Sie schenken alle allzugern. Tinkermini bekommt das ganze Jahr über schon soviel von der Verwandschaft geschenkt, dass Tinkerpapa und ich eigentlich finden, sie hat schon viel zu viel. Aber wenn dann doch was kommt (einige nehmen da auf „Hinweise“ auch gar keine Rücksicht) bestehe ich darauf, dass es kein Plastikspielzeug ist. Am liebsten sogar mit Ökosiegel^^ Schenken ist schön und gut, aber ich schenke auch generell nichts, wovon ich nicht überzeugt bin.
    Geschenkt wird entweder etwas, wovon man lange etwas hat (keine Staubfänger), nach Möglichkeit kein Kunststoff und am allerliebsten Zeit. Unsere Eltern bekommen dieses Jahr einen Musicalbesuch mit uns 😉 Ich darf das verraten, wir haben ja abgesprochen, welches es sein soll und wann. Sie wissen also schon Bescheid 😉 (Nach speziellen Wünschen fragen ist keine Schande; im Gegenteil, man hat die Möglichkeit was Nützliches zu schenken).
    UND – und das schreibe ich nicht, weil ich ein absoluter Verpackungsmuffel bin – bei den Geschenken kann man ja auch mal auf das Geschenkpapier verzichten. Nicht nur, dass der imense Papierverbrauch jedesmal in die Höhe schnellt. Es werden dafür meistens neue Paiere verwendet und diese sind noch beschichtet, d.h. sie sind manchmal noch nicht mal direkt Altpapier, sondern dann Sondermüll!
  5. Was ist Weihnachten ohne den Baum? Jedes Jahr werden Millionen Bäume gefällt, verkauft und hübsch geschmückt ins Zimmer gestellt. Und danach? In Berlin werden die nicht ganz verunreinigten (Lacke, Kunstschnee, etc.) an Zoo und Tierpark gespendet als Futter für die Pflanzenfresser. Was zuviel ist, wird verbrannt. Eigentlich schade. Letztes Jahr bin ich auf den Blogbeitrag von thebirdsnest gestoßen zum Thema lebendigen Weihnachtsbaum-mieten. In einigen Gebieten (bisher leider nicht Berlin) gibt es richtige Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, lebende Tannenbäume aus Baumschulen samt Wurzel zur Miete zu liefern und nach den Feiertagen wieder abzuholen, um diese wieder einzupflanzen. Eine ganz tolle Idee! Inzwischen gibt es schon einige mehr Anbieter, als im oben genannten Beitrag. Sucht doch mal einfach in eurer Nähe. Keine da? Dann vielleicht einfach in der nächsten Baumschule mal nachfragen. Fragen kostet nichts 🙂

Fröhliche grüne Weihnachten

Ich freue mich, wenn ich einige Gedankenanstöße und Ideen liefern konnte und freue mich über mehr Tipps und Tricks für ein grüneres Leben🙂

12von12, Dez.16

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Diese “Blogparade” hat in Deutschland ihren Ursprung bei draußennurkaennchen. Und ganz ursprünglich ist es eine Idee von ChadDarnell aus ?Hollywood?. Und das ganze funktioniert so: Jeden 12. des Monats werden 12 Bilder des Tages gemacht. Eine Zusammenfassung aller Beiträge findet ihr auf der Seite von draußennurkaennchen.

Mein 12.12.2016 in 12 Bildern:

Natürlich darf Tinkermini morgens erstmal die Kalender öffnen. Muss ich erwähnen, dass ich vom Schokokalender, den Tinkerpapa mitgebracht hat, wenig begeistert war? Umso positiver überrascht und richtig gefreut hat mich der Pixibuchkalender von Schwiegereltern ❤

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Nachdem ich Töchterchen in die Kita gebracht habe, habe ich mir erstmal den Rest Punsch von Gestern gegönnt. Halb aufgefüllt mit Wasser ^^ (Aber soo dolle schmeckt der mir leider nicht von Karls =( dabei habe ich mich für die gesamte Weihnachtszeit eingedeckt).

Kein Witz

Mit Bilder vom Handy neusortieren, die ich seit ihrem ersten Geburtstag irgendwie nicht mehr runtergenommen hatte *Hust*, habe ich heute Vormittag Sage und Schreibe 5 Stunden (9:00 – 14:30 inkl. Frühstückpause) damit verbracht ein Fotobuch zu gestalten… Und habe mich Schlussendlich dazu entschieden, nur das erste Lebensjahr von Tinkermini zu drucken ~.~

Dann haben wir Tinkermini von der Kita abgeholt (Tinkerpapa hat Urlaub) und sind zum Möbelschweden gefahren. Tochterkind hat sich gern in diese komischen Eierstühle versteckt. Im Essbereich gibt es sogar einen extra Spielpavillion.

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Zu Essen gab es für mich Hirschgulasch mit Rotkohl und Klößen und Vater und Tochter aßen Köttbullar. Dazu für den Papa eine Gulaschsuppe.

Und Nachtisch… ganz böse für die Hüften… Daim-Nuss-Tart und Schokosahnetorte. Die haben wir uns zu Dritt geteilt. Tinkerpapa gönnte sich noch einen Germknödel mit Vanillesoße und Kirschen. Tinkermini durfte naschen. Ich bin immer noch satt.

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Dafür habe ich eine wunderschöne Kinderbettwäsche gefunden, die sich prima als Nähstoff eignet 😉 Die rosa Wendeseite darf jemand anderes haben ^^ ich will nur das Schwarze *hrhrhr*

Außerdem eine Matte aus Springseilen sowie Seegrasmatten als Pinnwände.

Nach dem Essen haben wir Tinkermini gewickelt. Da bald sowieso Heimfahrt und Zuhause die Nachtwindel angesagt war, hatte ich nur eine Windel mit. Und? Murphys Gesetz schlug zu! In diese Windel wurde keine 10 minuten später gekäckert! Ich zum Wickelbereich beim Eingang mit dem Kind auf dem Arm, in der Hoffnung, es sei nicht ganz verschmutzt. Zu früh gefreut. Aber zum Glück haben wir auch als Unterlage Moltontücher 😉 das wurde dann als Einlage umfunktiert. *Schwein gehabt*

12Wir sind noch zum Baumarkt, Lampen für Flur und Badezimmer holen (habe ich schonmal erwähnt, dass wir vor einem Jahr eingezogen sind?). Und Leisten für die Türschwellen.

Zuhause noch schnell eine Waschmaschine angemacht und Papa hat schon die eine Matte in unserer PC-Ecke angebracht. Wenn ich Stecknadeln geholt habe, kommen da die Urlaubspostkarten unserer Freunde dran 🙂

Dann hieß es Schlafen gehen für Tinkermini.

Tinkerpapa und ich lassen den Tag jetzt noch ein bisschen mit Zocken ausklingen. Könnt ihr erraten, wer was spielt? ^^

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Die Grüne Mitte – Blogparade

Ich starte eine eigene Blogparade:

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An jedem 15. des Monats, also der Mitte des Monats gebe ich 5 Tipps, wie man seinen Alltag grüner/nachhaltiger gestalten kann und freue mich über jeden, der mitmachen möchte. Dabei ist es egal, ob sich Tipps wiederholen (natürlich nicht im gleichen Post) und wir alle Beiträge unter dem aktuellen Beitrag hier sammeln 🙂

Meine 5 Tipps der grünen Mitte:

Ich beginne meine Tipps im Badezimmer 🙂

  1. Badezimmermöbel (Alibert, Klorollenhalter, etc.) sind leider häufig aus Plastik. Dabei gibt es auch die Möglichkeit von Edelstahl oder (was dem ganzen Raum auch eine gewisse Wärme vermittelt) aus Holzelementen.
  2. Toilettenpapier aus Receyclingpapier, ist nicht nur umweltschonend, sondern inzwischen auch meist eine der günstigsten Angebote.
    Wer den Platz und das Geld für die Installation hat, spart zumindest Papier mit einem Bidet.
    Auch, wenn es löblich ist: für mich wäre es momentan keine Option; kann man auch Tücher benutzen, die in einem seperaten Wäscheeimer gesammelt werden oder sich direkt mit der Duschbrause säubern.
  3. Bademäntel, Handtücher, Badvorleger: Habt ihr mal im Etikett nach dem Material geschaut? Vieles besteht aus Polyester und ähnlichen Kunststoffen und somit Plastik. Baumwollfrotee ist dabei viel ergiebiger und kuschliger als Mikrofaser und Co. Zudem geben sie beim Waschen kein Mikroplastik ins Abwasser ab, welches schwer und kaum bei der Aufbereitung entzogen werden kann.
  4. Seife, Duschen, Make-up- und Pflegeprodukte: Auch hier findet man es häufig. Mikroplastik, welches in Form von z.B. Silikonen auf unserer Haut, unserem Haar und natürlich wieder im Abwasser nichts zu suchen haben. Abhilfe können z.B. Produkte aus Naturkosmetik-Reihen liefern. Diese gibt es inzwischen auch relativ Preiswert als Hausmarken bekannter Drogeriemärkte.
  5. Wasser sparen 😉 Beim Zähneputzen, beim Waschen: Hahn aus! Beim kleinen Geschäft an der Spülung die Stopp-Taste nutzen. Duschen verbraucht (bei den meisten Menschen) weniger Wasser als Baden. So bleibt Letzteres auch etwas Besonderes, auf das man sich hin und wieder als kleinen Wellnesstag freuen kann 🙂

Ich freue mich, wenn ich einige Gedankenanstöße und Ideen liefern konnte und freue mich über mehr Tipps und Tricks für ein grüneres Leben 🙂